Historie von Los Angeles

 

 

 

                         

 

Das Wappen von L.A. zeigt vier Segmente: der Löwe mit dem Turm von  Kastilien repräsentiert  die spanische  Herrschaft; der Adler mit Schlange symbolisiert  die Zugehörigkeit  zum unabhängigen Mexiko; die Bärenflagge erinnert an die kurzlebige kalifornische Republik, und das vierte  Segment ist das Sternenbanner.
Angefangen hat alles mit den Bemühungen der spanischen Krone, den Einfluss Spaniens in der Neuen Welt - gestützt auf die katholische Kirche - auszuweiten und zu sichern - militärisch, politisch und ökonomisch. Die Zeit der großen Entdeckungen war lange vorbei. 1533 war der Portugiese Juan Rodriguez Cabrillo in spanischen Diensten von Mexiko aus nach Nordwesten vorgestoßen und hatte schließlich einen Landstrich am Pazifik erreicht, den er den Namen California gab, wahrscheinlich nach einer in einem zeitgenössischen Roman des spanischen Schriftstellers de Montalvo  beschriebenen Fabelinsel. Zunächst wurde Baja California, Niederkalifornien, entdeckt, und 1542 gelangte das Geschwader Cabrillos nach Alto California, Oberkalifornien.
1579 tauchte dann der britische Entdecker-Pirat Francis Drake in jener Gegend auf. Er gab dem Gebiet den Namen New Albion und meldete vorsorglich den Anspruch der britischen Krone an. Praktische Folgen hatte diese Aktion noch nicht. Die nomadisierenden Indianer blieben weitere 200 Jahre fast ungestört.
Doch dann begannen die spanischen Herrscher mit der Besiedelung des Landes, denn sie befürchteten, die Engländer könnten ihnen zuvorkommen. Zumal auch der Zar von Alaska aus seine Leute nach dem Süden geschickt hatte und einige russische Stützpunkte errichten ließ. So entschlossen sich die spanischen Gouverneure von Mexiko in den sechziger Jahren des 18. Jahrhunderts, Gruppen von Franziskanermönchen nach Norden zu entsenden, damit sie das Land Alto California erkunden, Missionsstationen errichten und das Wort Gottes unter den Eingeborenen verbreiteten. Nach dem die Mönche 1769 ihren ersten Stützpunkt, die Mission San Diego de Alcala, errichtet hatten, dort, wo heute die südlichste US-Stadt an der Pazifikküste liegt, ließen sie eine Besatzung zurück und zogen weiter nach Norden, immer an der Küste entlang. Sie gründeten 1771 die Mission San Gabriel, die Mission des Erzengels Gabriel, die schließlich den Ausgangspunkt für die Besiedelung von Los Angeles bildete. Weitere 19 Missionsstationen entstanden wie Perlen einer Kette in den nächsten 50 Jahren, stets einen Tagesritt von einander entfernt: San Fernando, Santa Barbara, San José, San Rafae um nur einige zu nennen. Die Station San Francisco de Solano schloss die Kette im Norden ab. Diese Missionen, reizvoll an der Pazifikküste gelegen, sollten den spanischen Einfluss erweitern und zugleich die Macht der Kirche ausdehnen; sie wurden durch Forts vor jenen geschützt, die bekehrt werden sollten, den Indianern, die hier ihre traditionellen Weidegebiete hatten. Die Mönche legten Oliven- und Orangenhaine sowie Weingärten an. Um diese Missionen und Forts - die zumeist, liebevoll gepflegt, heute noch genutzt werden -  entstanden pittoreske Pazifikstädte.
Nachdem sich die Missionen als Wegbereiter von Kirche und Krone etabliert hatten, schickten die spanischen Gouverneure Siedler, um das Land wahrhaft in Besitz zu nehmen. So geschah es auch im Falle der Missionen an den Bergen San Gabriel. Der spanische Gouverneur Felipe de Neva schickte 1781 elf Familien, insgesamt 44 Personen, hierher, um das Land zu bebauen. Sie kamen etwa zur gleichen Zeit, als die Siedler an der Ostküste bereits erbittert ihre Unabhängigkeit gegen England verteidigten, doch das war vielleicht nicht einmal dem spanischen Gouverneur - auf keinem Fall aber den Bauern - bekannt. Es interessierte sie auch nicht: Die Ostküste war eine andere Welt.
Am 4. September 1781 erreichten die Siedler, beschützt von den Soldaten des Forts den Bestimmungsort, dem der Gouverneur de Neva bereits einen Namen gegeben hatte: El Pueblo de nuestra Señora la Reina de Los Angeles de Porciuncula (Das Dorf unserer Frau Königin der Engel von Porciuncula).
Als das mexikanische Volk nach dem Beispiel der Nordamerikaner 1821 seine Unabhängigkeit vom "Mutterland" erkämpft hatte, kamen auch Baja wie Alto California und mit ihm das Dörfchen Los Angeles unter die Souveränität von Mexiko. Doch das geschah, als sich die Vereinigten Staaten bereits wie eine Walze auf die Westküste zu bewegten.
Schon der dritte USA-Präsident Thomas Jefferson, hatte 1803 das Land um den Mississippi, Louisiana, für 15 Millionen Dollar (10 Cent je Hektar) Napoleon abgekauft, der Geld für seine europäischen Kriege dringend benötigte. Jefferson schickte auch zwei wagemutige Männer, die beiden US-Offiziere Meriwether Lewis und William Clark, mit dem Auftrag aus, auf dem Landwege an die Westküste vorzudringen. Und siehe da, das Unternehmen glückte, vor allem dank der Mitarbeit von Indianern, die der Expedition angehörten. Nach 8 Monaten erreichten sie den Pazifik.
In den Jahrzehnten danach folgten andere kühne Männer den Spuren von Clark und Lewis, und schließlich etablierten sich immer mehr amerikanische Siedler an der Westküste. Obwohl sie rechtlich nichts anderes waren, als illegale Einwanderer nach Mexico, erhoben sie bald die Forderung, das Gebiet müsse den Vereinigten Staaten angeschlossen werden. Nachdem die beiden amerikanischen Präsidenten Jackson und Polk vergeblich versucht hatten, Mexico zum Verkauf Kaliforniens zu bewegen, griffen die USA zur Gewalt und annektierten 1845 zunächst Texas. Als sich Mexico unwillig zeigte, das Grenzdiktat der USA anzuerkennen, inszenierten ein paar amerikanische Siedler einen Putsch: Der Schulmeister William Ide proklamierte 1846 die Unabhängigkeit Kaliforniens. Ein Mann namens Todd bemalte den Unterrock seiner Frau mit einem Grizzlybären; so kamen die Putschisten zu einer Fahne. Zwar konnte sich die "Republik des einsamen Dorfes" nicht lang halten, doch schließlich fielen die US-Truppen in Kalifornien ein, überschritten den Rio Grande und besetzten 1847 die Hauptstadt Mexico City. Mexico wurde gezwungen, den Rio Grande als Grenze anzuerkennen, und verlor alle nördlich davon gelegenen Gebiete, darunter die heutigen US-Staaten Texas, New Mexico, Arizona, Nevada und Kalifornien. 1848 erklärten sich die USA bereit, 15 Millionen Dollar zu zahlen, um den Landraub zu legalisieren.
Im gleichen Jahr wurde in Kalifornien, nördlich der heutigen Hauptstadt Sacramento, Gold gefunden, das den berühmten Goldrausch auslöste und den Goldvorrat der USA auf eine Weise vergrößert, dass die ausgegebenen 15 Millionen Dollar nur ein Trinkgeld waren. Zehntausende von Goldsuchern überschwemmten das Land, und auch Los Angeles prosperierte, indem die kleine Gemeinde Getreide, Früchte und Fleisch an die Diggers verkaufte. Eine große Überschwemmung 1861 bis 1862 und eine ebenso verheerende Dürre in den folgenden zwei Jahren besiegelten zunächst das Schicksal der großen Ranchos, der Viehfarmen, gleichzeitig öffneten sie die Türen für einen neuen Boom vor allem in Sachen Grundstücksspekulation.
1850 wurde Kalifornien zum 31. Bundesstaat der USA erhoben, Los Angeles zählte gerade 1.600 Einwohner.
Vom amerikanischen Bürgerkrieg zwischen den Nordstaaten und den sich für unabhängig erklärenden konföderierten Staaten im Süden, mit ihren schwarzen Sklaven und den riesigen Baumwollfeldern (1862 bis 1865), blieb Kalifornien nahezu unberührt. 1862 unterzeichnete Präsident Abraham Lincoln ein Gesetz, das den Bau einer Bahnlinie zwischen Atlantik und Pazifik vorsah, und schon 1869 wurden die letzten Gleise der Central Pacific und der Union Pacific Eisenbahn gelegt und mit goldenen und silbernen Stiften verbunden. Die Folge war ein Boom der Grundstückspreise und Zigtausende von neuen chinesischen, japanischen, europäischen und jüdischen Einwanderern. 1880 hatte LA bereits 11.000 Einwohner. 
1854 drang die Kunde aus Pennsylvania, dass dort ein Verfahren entwickelt worden war, Erdöl zu reinigen und industriell zu nutzen und 1859 wurde dort zum ersten Mal nach Erdöl gebohrt. Nach 1860 hatte man auch die ersten Erdölvorkommen in Los Angeles und Umgebung entdeckt und industriell erschlossen.
1871 wurden im Verlauf des "Chinesenmassakers" zehn Prozent der chinesischen Population ermordet und ihres Besitzes beraubt. Neben den Rodney-King-Riots im Frühjahr 1992, den Watts-Unruhen von 1965 und den Zoot-Suit-Riots von 1943, in deren Verlauf zahllose mexikanisch Bandenmitglieder von amerikanischen Marinesoldaten entkleidet und zusammengeschlagen wurden, war dies nur ein Markstein in der langen Geschichte der Rassenunruhen. Immerwieder gab und gibt es im Kampf um den sozialen Aufstieg brutalste Gewalt zwischen den Ethnien.
1914, nach der Eingemeindung des Küstenortes San Pedro, wo Cabrillo einst vor Anker gegangen war, wurde der Bau des Hafens  vollendet.

Hollywood, im Norden aus den Hügeln von Santa Monica.
1892 hatte Thomas A. Edison, ein vielseitiges amerikanisches Erfindergenie, das Chinematoscope entwickelt und damit die Bemühungen vieler Techniker in verschiedenen Ländern "lebende Bilder" auf eine Leinwand zu zaubern, ein wesentliches Stück vorangebracht. 1895 begannen die Gebrüder Lumiére in Paris, einen kleinen Filmstreifen zu produzieren und vorzuführen.
Schon 1905 wurden die ersten Kinos in den USA eingerichtet, die man "Nickel Odeon" nannte. 1910 existieren bereits 10.000. Kurz zuvor hatten die Filmemacher das Gebiet um L.A. als ideales Produktionsgelände entdeckt und zogen von Chicago nach Los Angeles - Hollywood um; Hollywood = Holly für Stechpalme.
In den darauf folgenden Jahren sicherten G. M. Anderson mit seinen Cowboy-Filmen und M. Sennet mit den Slapstick-Komödien dem Film seinen Siegeszug um die Welt. 1914 gab es 60.000 Kinos auf der ganzen Welt, mehr als ein viertel davon in den USA.
Als dann 1927 der legendäre Film "The Jazz Singers" dem Tonfilm zum Durchbruch verhalf, setzte ein neuer Aufschwung ein. Die Filmindustrie war der vierte Industriezweig der USA mit Zentrale in Hollywood. Das erste monumentale Filmepos in Farbe trat 1939 seinen Siegeszug um die Welt an und gewann 10 Oscars: David O. Selznicks "Gone with the Wind" - Vom Winde verweht.
Doch nach dem Zweiten Weltkrieg ging`s erst mal bergab; O. Selznick: "Hollywood ist wie Ägypten, voll stürzender Pyramiden. Für Hollywood gibt es kein Comeback ...".  Doch hier irrte Mr. Selznick. Die amerikanische Filmindustrie hat sich zumindest in finanzieller Hinsicht erholt. Produktionen von Fortsetzungsfilmen ergänzen Serien, wie z.B. "Alien", "Stirb langsam", "Rocky", "Rocky II" und "III", und "Rocky IV" spielte in 4 Sommermonaten 111 Millionen Dollar ein...  Doch das ganz große Geld brachten die Science-Fiction-Filme. "Star Wars" brachte der Firma Fox in fünf Jahren 320 Millionen, oder Spielbergs "ET" brachte den Universal Pictures im ersten Anlauf bereits 290 Millionen.
Die amerikanische Filmindustrie macht wieder Geld. Die erfolgreichen Studien suchen Anlagemöglichkeiten für überdrüssiges Kapital, kaufen Ölfirmen, bauen Hotels. Bekannte Großunternehmen anderer Bereiche wie Coca Cola steigen ins Filmgeschäft ein, kaufen ganze Studios auf...

Während mit Hitler über Europa die Nacht herein brach, wurde Los Angeles ein beliebter Zufluchtsort deutschsprachiger Kulturschaffender und Intellektueller. Viele berühmte Namen strandeten hier auf der Flucht vor den Nazis: Billy Wilder, Thomas Mann, Marlene Dietrich - die Blonde Diva, Leo Feuchtwanger, Heinrich Mann, Luise Reiner (gewann später zwei Oscars), Bertolt Brecht, Ernst Lubitsch, Fritz Lang, oder der Dirigent Otto Klemperer... Aber auch Künstler anderer Länder wie beispielsweise der Franzose Jean Renoir, der Italiener Arturo Toscanini, der Spanier Luis Buñuel, oder der Russe Igor Strawinsky, um nur einige zu nennen, fanden hier ein neues Zuhause. Hollywood bot den Dichtern, Dirigenten, Regisseuren oder Malern Überlebenschancen. Viele große Werke entstanden im kalifornischen Exil, schließlich machten die Emigranten das Los Angeles der vierziger Jahre zu einem lebendigen Zentrum europäischer Kultur.
Nach dem Krieg wurde begonnen, das verzweigte Freeway-Netz (Stadtautobahn) zu bauen, nachdem die Konzerne General Motors, Greyhound und Firestone das Nahverkehrsnetz aufgekauft und kurzerhand demontiert haben. Kein Bürger sollte mehr als vier Meilen von einer Autobahnauffahrt leben, lautete die futuristische Prämisse der fünfziger Jahre. In den späten Siebzigern führte der hemmungslose Autowahn immer mehr zu städteplanerischen Desaster. Smog, Dezentralisierung und rapid ansteigende Kriminalität prägten das Bild der Stadt.
Heute ist Los Angeles neben New York nicht nur die größte Stadt der USA, sondern eine der größten der ganzen Welt: Der L.A.-County steht auf 10.208  km² und hat knapp 9 Millionen Einwohner, wobei der gesamte Großraum L.A., die sogenannte Five-County-Area eine Fläche von 85.373 km² und 14,5 Millionen Einwohner hat. Ein schier endloses Meer von Einfamilienhäusern in etlichen sich dicht aneinander reihenden Bezirken, Unterbezirken und teilweise selbstständigen Städten wie Santa Monica oder Beverly Hills. In dieser gewaltigen Megalopolis verseuchen an heißen Tagen Millionen von Autos die Luft, bekriegen sich in den Ghettos oder Halb-Ghettos farbige oder spanisch sprechende Gangsterbanden auf teilweise brutalster Weise, und in der das schrille Hollywood der beinahe einzige Kultur-Ersatz ist.
Aber Los Angeles bessert sich: Inzwischen sind nirgendwo in Amerika die Umweltgesetze so streng wie in Kalifornien. Die berühmten Erdbeben sind eher seltener und richten nur in den wenigsten Fällen Schäden an.
Los Angeles ist heute eine multikulturelle Gesellschaft, welche man anderen Ortes allenfalls in New York antrifft. In L.A. leben mehr Nobelpreisträger und studieren mehr junge Leute an immerhin acht Universitäten als in irgendeiner anderen Stadt der Welt. Supermärkte haben rund um die Uhr geöffnet. Los Angeles hat den längsten Strand überhaupt. Der Ocean Front Walk in Venice Beach, - LA`s Flanier-Promenade, gilt als verrückteste Meile der Stadt. Gaukler, Musiker oder muskelbepackte Möchtegern-Schwarzeneggers stellen sich hier zu Schau. Die meisten Bezirke besitzen ihr eigenes Flair und man hat eigentlich nicht das Gefühl, in einer Großstadt zu sein, - jedenfalls nicht in einer so gewaltigen...
Haupteinnahmequelle der Stadt ist die milliardenschwere Illusionsindustrie Hollywoods und die daran angegliederten Vergnügungsparks - Disneyland und Universal Studios. Neben dem gewaltigen Bereich von Dienstleistungen hat hier die Luft- und Raumfahrtindustrie starke Präsenz. Außerdem ist die Stadt eine Zulieferindustrie für Automobilteile, Landmaschinen, Gummiverarbeitung, Chemieherstellung und Bergbaugeräten...

 

© by Torsten Migge


Zeittafel:


1771

 
Die spanische Mission San Gabriel wird gegründet

4.9.1781

Gründung von Los Angeles. Erste Siedler sind Spanier, Mexikaner, Indianer u. Schwarze (44 Einwohner)

1822

La Iglesia de Nuestra Señora la Reina de Los Angeles wird geweiht, - erste katholische Kirche in L.A.

1825

Kalifornien zu Mexico

1842

In der Nähe der spanischen Mission San Fernando wird Gold entdeckt

2.2.1848

Treaty von Guadalupe Hidalgo. Beilegung des Mexikanisch-amerikanischen Krieges, Kalifornien jetzt zur USA

1876

Erste transkontinentale Eisenbahn, South Pacific, erreicht L.A.; wenig später (1885) die Santa Fe-Eisenbahnlinie.
Die Erschließung führt zum Bauboom; Badeorte wie Santa Monica entstehen

1880

Gründung der Universität of  Southern California (USC)

1881

Erstausgabe der Tageszeitung Los Angeles Times

1892

In Down Town L.A. entdeckt Edward Doheny Öl

1893

Das Bradbury Building, heute der älteste Profanbau der Stadt, wird gebaut

1896

Der größte Stadtpark Amerikas (Griffith Park) entsteht auf einer Fläche von 17.600m², das Zeitungsverleger Griffith
der Stadt schenkt

1902

Das erste Kino, Electric Theatre, wird eröffnet

1907

Die Kommune Hollywood wird eingemeindet

1909

Venice, das Venedig Kaliforniens, entsteht

1913

Cecil B. DeMille dreht den ersten großen Kinofilm "The Squaw Man".  Studio ist heute Hollywood Studio Museum

1913

Erstmals fließt Wasser durch das Owens-Aquädukt von den Sierras nach LA, 375 km lang u. 25 Mio Dollar teuer

1932

Sommerolympiade in LA. Die automatische Zeitmessung u. die Fotofinish-Kamera werden eingeführt

1940

Der erste Freeway nach Pasadena wird freigegeben (Pasadena-Freeway)

1955

Disneyland eröffnet in Anaheim seine Pforten

1960

John F. Kennedy wird in LA als Präsidentschaftskandidat nominiert

1965

Eröffnung des LA-County Museum of Art.  Aufstand im Watts-District, 34 Tote u. 1000 verletzte

1980

Ronald Reagan, einst Hollywood-Schauspieler u. 33. Gouverneur Kaliforniens wird Präsident der USA

1984

Olympische Sommerspiele

1989

Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Kalifornien

1990

Einweihung der ersten U-Bahnlinie (Metro Blue Line) zwischen Long Beach u. Down Town

1991

Rassenunruhen zwischen Koreanern u. Schwarze im Watts-District

1994

Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert im Januar LA.  57 Tote, Tausende Gebäude u. wichtige Verkehrsverbindungen (Hochstrassen) zerstört/eingestürzt.

1996

Fertigstellung des Paul Getty Centers in Malibu nach Plänen von Richard Meier

   

 

 

 

[  Home  |  Deutsche Geschichte  |  Allgemeine Geschichte  |  Links  |  Gästebuch  |  E-Mail  ]