Der Mord an
JFK JR.
1960 – 1999


Von Michael Oren Williams

 

 

 

                         

"Obwohl ich nicht länger in Politik verwickelt sein möchte, fühle ich mich verpflichtet, diesen Artikel über John F. Kennedy, jr. Zu schreiben, weil die Kennedy-Familie meiner Familie sehr nahe stand, als ich ein kleiner Junge war."

 

Mein Großvater mütterlicherseits, Bernard Boren, war ein guter Freund von Joseph P.„Joe“ Kennedy I, Vater der  berühmter Brüder JFK, Edward und Joseph II. Mein Großvater und sein Bruder, Edward Boren, finanzierten einige Geschäftsprojekte und politische Kampagnen von Joe Kennedy I.
In meinem ganzen Leben habe ich nie solch gute Vibration gespürt, wie ich das bei JFK tat. Güte strahlte aus ihm heraus, und wenn die Augen – wie man sagt – die Fenster zur Seele sind, dann war seine Seele wunderbar. Sein Lächeln war so intensiv und ließ ihn strahlend erscheinen. Wo  auch immer er in einem Raum trat, gefüllt mit Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, erhellte er diesen mit seiner Anwesenheit.
Er verdiente es nicht, in Dallas niedergeschossen zu werden; doch leider musste er gehen, weil  Lyndon B. Johnson, Richard Nixon und George Bush einer nach dem anderen „El Presidente“ spielen wollten. Hätte JFK gelebt, wäre er für acht Jahre Präsident gewesen, anschließend sein Bruder Robert F.Kennedy für weitere acht Jahre und danach Edward Kennedy u.s.w. Es bestand kein Mangel an Kennedy-Nachfolgern, so dass man die Kennedys für mindestens 24 Jahre nicht vom Präsidentenamt hätte abhalten können. Die wichtige Frage ist: Möchten Sie lieber einen schlechten Präsidenten oder einen guten König haben? Die Kennedys wären wie gute Könige gewesen. Gewählte Könige. Könige, die die Verfassung des Landes respektierten; Könige ohne Schloss und Krone, die sich  wirklich um ihre Mitmenschen kümmerten.
LBJ, Nixon und Bush bewiesen, dass sie sich nur um sich selbst kümmerten. In Tat und Wahrheit missachteten sie das Volk.

Als Senator Gary Harts Manager für dessen Präsidentschaftskampagne gegen George Bush, versuchte ich 1987 und 1988 die Amerikaner über den wirklichen George Bush aufzuklären. Dieser Versuch endete damit, dass FBI- Gangster mein Leben zerstörten und mir alles wegnahmen, was ich damals besaß. Nach 2 jähriger Tortur in einer Zelle für politische Gefangene kam ich frei und endete dann im Exil in Europa. Doch ich lebe noch und das ist mehr, als JFK und sein Sohn sagen können.
JFK jrs. Leben begann ein fester Bestandteil der amerikanischen Geschichte zu werden an dem Tag, als er geboren wurde. Er war Teil einer Familie, denen Tragödien während vieler Jahre folgten. Es wurde gesagt, dass über dieser Familie der „Kennedy-Fluch“ lag. Geboren nur 17 Tage nach seines Vaters Geburtstag, trat JFK jr. In eine Welt, genannt „Camelot“.
Das erste Foto, das den amerikanischen Präsidenten mit der First Lady und ihren beiden Kindern zeigte, war eine Aufnahme mit einem kleinen, scheuen Buben, der unter dem Schreibtisch seines Vaters im Oval Office des Weißen Hauses spielte. Wir waren gerührt.
Im zarten Alter von drei Jahren fiel sein Vater einem Attentat zum Opfer, das bis heute nicht vollständig aufgeklärt ist. Die ganze Nation weinte, aber das Leben eines unschuldigen Kleinkindes wurde innerhalb von Sekunden zerrüttet. Für immer in Erinnerung bleibt uns das Bild des „kleinen Soldaten“, der an seinem dritten Geburtstag vor dem mit der amerikanischen Flagge überzogenen Sarg seines Vaters salutierte. Verstehen Dreijährige dramatische Wendepunkte in ihrem Leben? Er stand tapfer da, als er seine Hand hob und den Vater zum letzten Mal grüßte. Das war der zweite schwere Schlag für ihn in diesem Jahr. Am 7. August 1963 war sein Bruder Patrick Kennedy geboren worden, der jedoch nur zwei Tage später starb.
Während er aufwuchs, verstand er den Wunsch der Mutter, dass keine Aussagen ihrerseits gemacht würden, die der großen Lüge der Regierung widersprechen würde. Die Lüge, dass der „alleinige“ Attentäter das Leben seines Vaters vor zahlreichen Zeugen ausgelöscht hätte. Nach dem Mordanschlag wurde auch der vom CIA  programmierte Lee Harvey Oswald und Oswalds Mörder, Jack Ruby, umgebracht, sowie eine lange Liste anderer.

                                                   


Obwohl ihn das Volk als „John John“ kannte, rief ihn niemand bei diesem Namen. Diese Übernahme wurde von einem schlagzeilenhungrigen Journalisten publiziert. JFK jr. ärgerte sich über die  Medien, die ihn so nannten; seine Mutter,  Jacqueline Kennedy-Onassis, ärgerte sich noch mehr. Sie versuchte so gut wie möglich, ihre Kinder vom Medienrummel abzuschirmen. Nach der Ermordung ihres Mannes brachte sie ihre Kinder nach Manhattan.
Als Kind ging John jr. in eine katholische Schule und schrieb sich für das 11. Schuljahr an der Phillips Academy in Andover, Massachusettes, ein.  Während diese Zeit heiratete seine Mutter des Schiffsmagnaten Aristoteles Onassis. Der junge Kennedy blieb beim Kennedy-Clan und seinen Cousins.
1982 schloss er an der  Brown University in Providence, Rhode Island, ab und schrieb sich an der juristischen Fakultät der New York University Law School ein.
Beim Anwaltsexamen fiel er die ersten beiden Male durch und schaffte dann den dritten Versuch. Er wurde als Anklagevertreter- Assistent in New York angestellt, gab aber diesen Job 1993 auf, denn er wollte mehr, er wollte etwas Eigenes.
Als junger Mann, scheinbarer Erbe des Thrones „Camelot“, blieb er immer ein Kennedy. Er war gutaussehend und reich. Er hatte Verabredungen mit Darrel Hannah, Madonna, Brook Shiels, Julia Roberts und Sarah  essica Parker. Weltweit nahmen Millionen von Menschen an seinem Leben teil, dargeboten von ruhelosen Paparazzis.
Das Magazin „People“ ernannte ihn 1989 zum „sexiesten Mann des Jahres“. Doch John jr. blieb wie er war und gab nichts auf solche Charakterisierungen.

Ein Jahr nach dem Tod seiner geliebten Mutter  1994, rief  JFK jr. ein Magazin mit dem Namen „George“ ins Leben. „Nicht Politik wie üblich“. Es ist eine kreative Mischung von Artikeln über Politik und Gesellschaft. Er wurde wie folgt zitiert: „George ist ein Magazin, welches versteht, dass Kultur wichtiger ist als Politik“. Er war der Chefredakteur und legte sich ins Zeug für sein Geschäft. Er stieß sich nicht daran, selbst Hand anzulegen, wenn etwas gemacht werden musste.
John war bekannt für seine Nähe zur Kennedy-Familie, doch würde er sie auch schelten für schlechtes Benehmen. 1997schrieb er in "George" einen Leserbrief und nannte darin seine Cousins Joe und Michael (Söhne des ermordeten Robert F. Kennedy) als Beispiel schlechten Benehmens. Ende 1997 kam  Nichael dann bei einem Skiunfall ums Leben. Michaels  Bruder Joe kam auch in die Schlagzeilen, als ein von seiner Ex-Frau  geschriebenes Buch enthüllte, dass er die römisch-katholische Kirche um Annulierung seiner Ehe bat; und dies nach vielen Ehejahren.
Als JFK jr. 1996 Carolyn Bessette in einer privaten Zeremonie auf Cumberland Island im Staate Georgia heiratete, verschwand er aus der Öffentlichkeit. Carolyn, die später mit Jacqueline verglichen wurde, war eine große blonde PR-Managerin, die für Calvin Klein arbeitete. Ihr wurde später der Titel "Camelot`s neue Königin" gegeben.
JFK jr. wuchs gut ausgebildet heran. Er war sich bewusst, dass sein Onkel, Edward Kennedy, im Sommer 1964 bei einem Flugzeugabsturz fast das Leben verloren hätte. Er gehörte zu den wenigen Überlebenden der sabotierten Maschine. JFK jr. wusste auch, dass sein Onkel, Robert F. Kennedy, gegen den CIA  war. Im März.1967 deckte Bobby einen Skandal auf, in welchem zahlreiche Stiftungen, von Promis ins Leben gerufen, als Durchgangsschleuse für geheime CIA-Gelder dienten für Geheimprojekte.
JFK jr. wusste auch, dass die Öffentlichkeit mit der Warren-Kommission einig ging und glaubte, dass nur ein  Einzeltäter hinter dem Attentat auf  seinen Vater stand. Bobby hatte geschworen - sollte er Präsident werden - würde er alle Verräter aus dem Dallas-Mord zur Rechenschaft ziehen. Bobby wurde dann selbst Opfer eines Mordanschlags, ausgeführt durch einen Einzeltäter (Annahme!).
Wie sein Vater und seine beiden Onkel, beabsichtigte JFK jr. für das Präsidentenamt zu kandidieren, und das in nicht weiter Ferne, sondern im Jahre 2000. Dies wollte man bis am 1.8.1999 als großes Geheimnis hüten. Wie bei der Tragödie mit seinem Onkel Bobby, schwörte JFK jr., dass - sollte er Präsident werden - er die hinter dem Mord an seinem Vater stehende Clique an den Galgen bringen und zu diesem Zweck ein Spezialgericht ins Leben rufen würde.

 

                                       FBI-Dokument: Bombe zerstört JFKs Flugzeug
 
1. Keine Aufhebung der Geheimhaltungspflicht bis 22.07.2029.
  2. Dies gilt als Ehrerbietung gemäß den Wünschen eines Oberhauptes der Kennedy-Familie.
  3. Auch in Ehrerbietung des Befehls der nationalen Regierung und mit Rücksicht auf gewisse  ausländische  Geheimdienste, die
      gegenseitige Abmachungen mit den USA haben.
  4. POTUS-Befehl und nationale Sicherheitsbefunde beiliegend.
  5. Das geborgene Flugzeug trägt Beweise eines Sprengsatzes, der hinten im Heck bei der Gepäckablage befestigt worden war.
  6. Sprengsatz  wurde  wahrscheinlich  mit  barometrischem  Auslöser  gezündet.  Funksignale  werden  nicht  ausgeschlossen.
  7. Heck des Flugzeuges wurde vom Flugzeugkörper weggerissen, so dass das gesamte Gewicht vorn lag.
  8. Analysen der Radarschirme zeigen, dass das Flugzeug  6.000  Fuß  pro  Minute  abfiel,  danach  nicht  mehr  auf  dem  Radar
      sichtbar war.
  9. Vom National Reconnaissance Office gelieferte Satellitenbilder zeigen kurz vor dem Absturz einen gleißenden Blitz  aus  dem
      Flugzeug kommen.
10. Der Heckflügel des Flugzeugs wurde kurz vor dem Absturz in Stücke gerissen.
11. Die Bergung eines Gepäckstücks abseits des  Flugzeuges  zeigt,  dass  das  Stück  aus  dem  hinteren  Teil  des  Flugzeuges
      hinauskatapultiert wurde bei der Explosion.
12. Vorläufige Untersuchungen am Flugzeug weisen  Explosionsrückstände  auf,  die  vom  Labor  als  "ausländischer Herkunft"
      definiert wurden; diese Art von Sprengstoff wird von verschiedenen ausländischen Geheimdiensten verwendet. Siehe auch
      POTUS-Befunde.
13. Analysen der Luftverkehrskontrollen und anderen Funksignalen zeigen keine  Notfallmeldung  vom  Piper  aus,  was  auf  den
      rasanten Abfall zurückzuführen ist.
14. Untersuchungen und Vernehmungen wurden strikt getrennt.


George Herbert Walker Bush vernahm durch seine Kumpane beim CIA davon und versicherte, JFK jr.  zu  stoppen.
Bereits seit Jahren sage ich den Leuten, dass George Bush hinter dem Mord an John F. Kennedy stand. Ein kleines, bekanntes FBI-Dokument zeigt, dass Bush bei der Vertuschung des Attentats von 1963 eine Rolle gespielt hatte. Bushs Sohn, George W. Bush, könnte die Präsidentschaftswahl von 2000 nie gegen einen "skandalfreien" Kennedy gewinnen und wusste das auch.
Die wenigen vertrauenswürdigen Demokraten glaubten zu wissen, dass JFK jr. die ganze Opposition zur Seite fegen würde und die Demokratische Partei zu einem Sieg im Jahr 2000 führen würde. Wie  auch  immer,  er  beabsichtigte als unabhängiger Kandidat einer dritten Partei zu kandidieren, um den vielen Amerikanern gerecht zu werden, die mit den beiden jetzigen politischen Parteien nicht zufrieden sind.
Er machte sich keine sorgen, dass der amerikanische Geheimdienst ihn nicht schützen könnte und auch nicht beschützen wollte. Er ging recht in der Annahme, dass der heutige amerikanische Geheimdienst mitschuldig war an den Morden der Präsidenten Lincoln, Garfield, McKinley und auch an demjenigen seines Vaters. Seinen vertrautesten Kreisen sagte er, dass er es trotzdem wagen werde.

Die Präsidentschaftsmanager von Albert Gore, ein weiterer Kandidat für das Amt, fragten bei JFK jr.an, ob er sich als Vizekandidat aufstellen lassen würde. Kennedys Antwort war, dass er ursprünglich daran dachte, ins Rennen zu steigen als Konkurrenz zu Hillary Clinton für den Sitz des U.S. Senators in New York. Doch an dieser Stelle  informierte er, dass er beabsichtige, am 1. August 1999 bekanntzugeben, dass er sich  als  Präsidentschaftskandidat aufstellen lassen wollte, entweder als traditioneller Demokrat oder - infolge des Misstrauens des Volkes in beide Parteien - als unabhängiger einer dritten Partei. Obwohl Kennedy wollte, dass diese Information niemanden bekannt wurde, sickerte sie durch und landete bei George Bush, dem früheren CIA- Direktor, mit zahlreichen Verbindungen zur Abteilung "mit den schmutzigen Tricks". Würde Kennedy  kandidieren,  wären  die Chancen seines Sohnes, momentan Gouverneur von Texas, gleich null.
Bekannte von JFK jr. wussten, dass er plante, in seinem Magazin "George" über einen Kuhhandel zwischen  George Bush und Saddam Hussein zu berichten.
JFK jr. wusste, dass schwarze Mächte sich gegen die Aufdeckung der schrecklichen Wahrheit wehren würden. Sein Vater feuerte den CIA-Mitarbeiter Dulles, der ihm dann das Wort "Verräter" zuflüsterte. Er beabsichtigte sowieso, den CIA in tausend Stücke aufzulösen. Es kam jedoch anders.

Wenn auch immer gemunkelt wurde über die politische Karriere von JFK jr., befasste sich dieser nicht damit. In den letzten Jahren ließ er verlauten, das Politik etwas sei, das "später" in seinem Leben komme. Seinen treuesten  Freunden vertraute er jedoch an, dass er im Jahre 2000  als  Präsidentschaftskandidat  antreten  wolle. Diese Worte müssen an seine Feinde  durchgesickert sein. George Bushs Sohn, Gouverneur von  Texas, plant, die Idee seines Vaters für eine "Neue Weltordnung" im Jahr 2000 einzuleiten, indem er die Wahlen zum Präsidenten der USA herausragend gewinnen wird. Hätte er gegen JFK jr. antreten müssen, wäre er sicherlich nicht gewählt worden.
Eine erste kurze Untersuchung der geborgenen Leichen wurde vorgenommen. Diese ergab, dass Carolyn Bessette Kennedy mit einem Jungen  schwanger  war. Die vier Körper wurden zu einem Oberhaupt der Kennedy-Familie gebracht. Das Büro wurde nicht informiert, ob die Leichen wirklich kremiert worden seien. Indirekte  Berater  sagen, dass die Leichen möglicherweise an einem geheimen Ort ins Ausland gebracht worden seien. Zuverlässige Quellen werden weiter recherchieren und berichten.
Vor 38 Jahren lasteten viele Träume auf den Schultern  JFK  jr. Jetzt ist dieses Licht in einer verhängnisvollen Sommernacht im Juli 1999 für immer verloschen.
Ruhe in Frieden, John Fitzgerald Kennedy jr. Du bist die Furcht Gottes, zu Ihm kehrst du nun heim.

                                                           


In einem Bericht der United International Press (UPI) vom 17. Juli 1999 stand folgendes: Ein Journalist der Zeitung "Vineyard Gazette" erklärte dem Sender WCVB-TV in Boston, dass er am Freitag abend, ca. zur Zeit des Absturzes spazieren ging und dann einen großen weißen Blitz im Himmel über dem Strand von Philbin sah.
JFK jr. steuerte das neueste Modell (1995) einer Piper Saratoga (PA32R300) mit der Seriennummer 3213100, der U.S.-Zulassungsnummer N9253N, registriert unter seinem Firmennamen Random  Ventures, Inc., 1633 Broadway 41st Pl, New York, New York 10019. Das  Registrierdatum bei der FAA (Ferderal  Aviation  Authority) zeigt den 30.04.1999, was nicht mit dem Kaufdatum übereinstimmen muss. JFK jr. kaufte die Maschin von einem pakistanischen Staatsbürger.
JFK jr. war ein relativ frischgebackener Pilot, ausgebildet durch die international angesehene Schule für Piloten in Florida, wo er trainiert wurde, mit Notsituationen, räumlicher Orientierungslosigkeit und Blindflug umzugehen. Sein Training und Wissensstand müssten also noch ganz frisch gewesen sein. Zu der  Zeit des angeblichen Verschwindens der Maschine Kennedys betrug die Sicht in den dunstigen Bedingungen angeblich 8 -10 Meilen, was überhauptnicht als Problemfall gilt für einen VFR-Flug (Sichtflug).
Gemäß den Nachrichtenmedien hätte jeder glauben müssen, dass das von JFK jr. gesteuerte Flugzeug wegen eines Pilotenfehlers, verlorenem Orientierungssinn und beeinträchtigten Sichtverhältnissen ins Meer gestürzt sei.

Überlegen Sie sich, dass der Journalist, der den Strand von Philbin entlang spazierte, einen"großen weißen Blitz im Himmel" zur ungefähr gleichen Zeit des Absturzes sah, als sich JFK jr. wahrscheinlich bereits Martha`s  Vineyard näherte. Wenn man bedenkt, dass der Reporter den weißen Blitz im Himmel vom Strand aus  sah,  wenn  die  Sicht- weise durch dunstige Bedingungen verringert gewesen sein soll, dann hätte Kennedy mühelos die Lichter entlang der Küste erkennen müssen.
Diese Aussage würde jedoch Löcher in den Ballon der Medien bohren, weil die Medien sagen, dass JFK  jr. die Herrschaft über die Maschine verloren hätte und ins Meer gestürzt sei. Und was ist, wenn die Geschichte des Spaziergängers stimmt, dass das Flugzeug wie ein Feuerball explodiert sei? War der "Funken im Tank", den die Medien, die FBI- und CIA-NTSB-Karikaturisten den Amerikanern zu verkaufen versuchen, Unsinn?
Ein unglaublich wichtiger Artikel der "Martha`s Vineyard Times" nannte einen der mehreren  Zeugen, der die in der Luft stattgefundene Explosion südwestlich von Philbin gesehen haben will.
Der Zeuge, Victor Pribanic, hatte die Explosion deutlich gehört und sagte, dass die Explosion viel näher gewesen sei als 17 Meilen im Meer draußen, wie dies von den Untersuchungsbehörden berichtet wurde. Tatsächlich war die Position bei der Explosion, die von Pribanic gehört wurde, wahrscheinlich näher bei 10 Meilen vom Ufer entfernt, die Kennedy wahrscheinlich als sein Anflugplatz betrachtete, wie er dies um 21.39 Uhr funkte, wie von UPI,  WCVB-TV Boston, ABC-News und vom Flughafenpersonal bestätigt wurde.
Um vom Artikel aus der "Martha`s Vineyard" direkt zu zitieren: "Mr. Pribanic sagte, dass er sehr betroffen sei als er vernahm, dass sich das Suchgebiet 17 Meilen westlich von Vineyard befand. Er sagte, dass er überzeugt sei von dem von ihm gehörten Lärm, dass die Absturzstelle viel näher an der Küste liegen müsse, ungefähr in der  Nähe  von Nomans Land (eine kleine Insel  außerhalb  der  südwestlichen  Küste  von  Vineyard),  wo bis vor wenigen Jahren Artillerieübungen stattfanden!"

Die beiden anderen Zeugen, die zur gleichen Zeit eine Explosion gehört haben wollen, werden in Artikeln erwähnt von UPI,
WCBV-TV Boston und ein Reporter der ABC-News für "Vineyard Gazette". Zudem noch ein anderer Zeuge: Ein  Gast der vorgesehenen Hochzeit, der sich am Strand von Philbin oder ganz in dessen Nähe befand. Auch er hörte und sah die Explosion. Dieser Gast wurde wiederholt erwähnt von Shepherd Smith vom FOX-TV  während einer Live-Übertra- gung am Samstag morgen, 17. Juli 1999. Er sagte, der Zeuge sei ein Freund von seinem (Smiths) Produzenten.
JFK jr. präsentierte eine klare und gegenwärtige Gefahr in der Machtstruktur. Er wäre einer gewesen, der das Land geneckt hätte und die internationalen Bankiers aus dem Land geworfen hätte, so wie das sein Vater 1963  versuchte, bevor er kurz danach während des helllichten Tages erschossen wurde.
Aus meiner beachtlichen Perspektive und nach meinem Wissen, wie die kriminelle US-Regierung arbeitet (da ich ja selbst ein Opfer war), sagte ich, dass JFK jr. und seine Passagiere kaltblütig ermordet wurden, genau so wie die Passagiere und die Crew des Fluges TWA 800 vor drei Jahren auf den Tag genau.
Dies war kein "gewöhnlicher" Flugzeugabsturz, ich gehe mit dem Marine-Offizier einig - auch  weil ich Leute kenne, die Kleinmaschinen besitzen und bereits die gleichen Aussagen gemacht haben - dass, auch wenn das Flugzeug auf dem Kopf geflogen wäre oder seitwärts oder wie auch immer, es eine weiche Landung hätte machen können. Was war also die Ursache, dass es so unglaublich rasch abfiel, und das im  Zickzack-Stil.  Was wurde am Himmel gesehen, das wahrscheinlich als Explosion bezeichnet wird.

Das entscheidende und notwendige Stückchen des Mosaiks kommt vom Reporter, der in dieser Nacht am Strand von Philbin spazierengegangen ist, der den weißen Blitz im Himmel gesehen haben will, genau zu der Zeit, als JFKs Flugzeug von den Radarschirmen verschwand. Gemäß verschiedener Berichte fiel das Flugzeug mit variierender Geschwindigkeit vom Himmel, jedoch als totes Gewicht oder mit tödlicher Geschwindigkeit. Ein frei  herumschwimmen- des, gefundenes Gepäckstück weist auf einen durch eine Bombe zerstörten Rumpf hin; die gleichen Anzeichen wurden bei einem Rad gefunden.
JFK jr. war ca. 10 Meilen von der Küste entfernt und befand sich im Sinkflug für den Anflug zum Flughafen. Seine Stimme war normal und zeigte weder Panik noch Stress. Die Sicht betrug ungefähr 10 Meilen, was bedeuten  würde, dass er bereits den Garten seines Standortes ausmachen konnte. Dass die Bombe während des Sinkflugs losging, lässt vermuten, dass ein barometrischer Schalter benutzt wurde, wie dies auch geschah beim Flug der Pan  Am 103, die über Lockerbee (Schottland) abstürzte. Es gab dam,als keine Überlebenden.
Um die ganze Sache noch ominöser zu machen,"verschwand" von diesem Tag die Aufnahmen des Wetterdienstes.
Die beiden Flughäfen von Hyannis und das Gelände der Kennedys hatten ILS, VOR und andere Leuchtfeuer, was mühelos ausgemacht hätte werden müssen, auch wenn das Wetter sich verdichtet hätte. Bei schlechtem Wetter hätte Kennedy jedoch einen Notfall durchgeben können und einen IFR GCA (eine vom Boden gesteuerte Annäherung an den Flughafen unter zuhilfenahme der Instrumente) anfordern können.

 

                                    Eine Bombe im Flugzeug?
JFK jr. setzte sich in seinem Magazin "George" kritisch mit der Rolle des israelischen Geheimdienstes
bei der Ermordung des Premiers Rabin auseinander. Mehr als jede  andere  Person  des  öffentlichen
Lebens in den USA wollte er den wahren Hergang in die Öffentlichkeit tragen. Dies hielt ich für einen
tapferen, aber auch riskanten Standpunkt.
Dann erreichten  mich  Informationen  über  den  Untersuchungsbericht  des  FBI,  in  dem  von  einer
Bombe an Bord des Flugzeuges gesprochen wurde, deren chemische  Zusammensetzung  Ähnlich-
keiten zu bekannten Explosivstoffen bestimmter ausländischer Geheimdienste aufweist.
In diesem Zusammenhang passt der Bericht von Catherine Crier  auf  Fox  TV,  wonach  JFK jr.  sich
mit hochrangigen Mossad-Offizieren treffen wollte, um  die  wahren  Hintergründe  des  Anschlages
auf Premier Rabin in Erfahrung zu bringen.
Verdächtig erscheint mir auch, dass der Chauffeur von JFK jr. ein Israeli war.


Das Flugzeug entspricht etwa dem Typ des älteren "Cherokee Six", das als sehr zuverlässiges Flugzeug gilt. Das Gegenstück in Form eines Autos wäre ein Chevrolet Suburban.
Das Flugzeug ist leicht zu steuern, und der Motor ist nur schwer abzuwürgen. Es war ausgerüstet mit einem  Radar-Übermittler, der einen vierstelligen ID-Code hat und die Flughöhe jedem zuständigen Radarzenter übermittelt. So konnte das Flugzeug überhaupt identifiziert werden, und auch sein rasanter Abfall, 5000 Fuß in 1 - 2 Minuten. (Ähnlich wie bei der TWA 800).
Den Textron / Lycoming 6-Zylinder-Motoren wird nachgesagt, sie hätten Probleme gehabt mit den Kolbenköpfen, die mit dem passenden Rohr verbunden sind, weil die Deckel abfielen und sich der Motor während des Fluges abstellte. Aber auch wenn das passiert wäre, hätte das Flugzeug eine Gleitlandung auf dem Wasser machen können. Es gab keine Mayday-Mitteilung oder Kommunikation über Funk für Probleme an Bord. Das Flugzeug hatte ein 406 MHZ Satelliten-Notsignalsystem, über das die FAA sofort über die Position und die Höhe des Flugzeugs aufgeklärt worden wäre. Dieses Gerät muss vom Piloten eingeschaltet werden, da es nicht automatisch ist. Dies lässt uns vermuten, dass es eine plötzliche und katastrophale Situation gegeben haben muss, dass keine Zeit mehr blieb, um Hilfe anzufordern. Das gefundene, vom Flugzeug abgetrennte Rad und die Kopfstütze deuten darauf hin, dass die Flugzeugzelle und die Kabine sich in ihre Bestandteile aufgelöst haben muss. Und wenn das Flugzeug auf  dem Wasser hart aufgeschlagen wäre, hätte das die Flügel abgerissen, aber das Fahrgestell und die Kabine wäre - obwohl durchgeschüttelt - intakt geblieben.

Als die "Challenger" abstürzte, blieb die Kabine intakt, so wie auch die menschlichen Körper. Obwohl Kennedy offensichtlich keine Flugangaben machte, hätte man ihn genau beobachten können (genau wie Prinzessin Diana während ihrer letzten Tage), und ein Plan für seine Ermordung hätte für die  Ausführung  warten  können. Es geht das Gerücht um, dass die "Neue Weltordnung" im Jahr 2000 beginnen soll, so dass  jetzt alle diejenigen eliminiert werden, die diesen plan verhindern könnten.
Der schnelle Absturz und das Fehlen eines Notsignals könnten auf eine "Stinger"-rakete, auf einen seitlichen Abschuss oder auf eine Bombe an Bord hindeuten mit einem Druckauslöser bei Höhenabfall. Kennedy war  im  Sinkflug und näherte sich dem Flughafen. Es ist merkwürdig, dass  Clinton  nicht  sofort  die  Marine-Rettungsschiffe  hinaus- schickte, die das Wrack leicht hätten ausfindig machen können. Möglich ist, dass die Marine damit beschäftigt  war, Wrackteile eines anderen Flugzeugs zu bergen, die keine Hinweise auf Sabotage zeigten, um diese der Presse dann als diejenigen von JFK vorzuführen.
Dieser Vorfall ist sehr merkwürdig. Das Flugzeug war neu, ausgerüstet mit jeder denkbaren Einheit, es gab keine Turbulenzen, weder Regen noch Sturmböen.

Man braucht nur einen Blick auf die NWO-Verschwörung zu werfen, die JFK sr. umbrachte. Kennedy wollte den CIA auflösen, die USA bis 1965 vollständig aus Vietnam zurückziehen und Israels Nuklearkraft  erstören. Kennedy, wie Lincoln auch, wollten amerikanische Dollars herausgeben, getrennt von den großen Banken. (Ein  sicherer  Weg, um als Präsident ermordet zu werden). Nicht, dass er altruistisch sein wollte; er wollte nur Rothschild-Brüder durch die Kennedy-Brüder ersetzen.
Man darf auch nicht die Ermordung von Roosevelt in Warm Springs vergessen. Kopfschuss von hinten von einer russischen Porträtmalerin.
Roosevelt wollte die Abkommen von Jalta ratifizieren; dies missfiel den NWO-Konspiranten.
Den wachsamen Kritikern der Politik ist klar, dass Kennedy jr. durch die gleichen Leute sein Leben lassen musste wie sein Vater, sein Onkel und viele andere auch, z.B. Vince Foster, Bill Colby, Ron Brown etc.

Mit freundlicher Genehmigung von M. O. Williams und der Redaktion des © Magazin 2000plus
       Webgestaltung: Torsten Migge (Webmaster of www.geschichtsthemen.de)

 

Link: JFK Murder Solved

 

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